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Techniken

Computer Server Netzwerk Programmierung Rheingau

Um die Anforderungen unserer Kunden und die an uns selbst zur vollsten Zufriedenheit zu erfüllen bedarf es einer Fülle an Techniken und Know-How. Hier stellen wir einen großen Teil den von uns eingesetzten Techniken vor.

HTML, DHTML, HTTP

Abkürzung für "Hypertext Markup Language" = "Sprache", in der Internet-Seiten erstellt werden. In diese Sprache können "echte" Programmiertechniken wie z.B. PHP, JAVA oder PERL integriert werden. Reines HTML positioniert Texte und Objekte wie z.B. Bilder oder Applikationen auf den Internetseiten. Des weiteren kann man mit HTML Texte, Hintergründe, Tabellen usw. formatieren. DHMTL steht füer "Dynamic Hypertext Markup Language". Hierbei handelt es sich um HTML-Seiten, welche mit JAVA-Script erweitert, bzw. "dynamisch" gemacht wurden. Generell ist von dieser Technik abzuraten, da diese nach keinen gültigen Richtlinien arbeitet und demendsprechend sehr unterscheidlich von den einzelnen browserversionen interpretiert wird. "Hyper Text Transfer Protocol" sagt einem erst einmal nichts. Die Abkürzung http in der Adresszeile des browsers hat aber jeder schon einmal gesehen. Es handelt sich hierbei um einen Übertragungsstandard für HTML-Dateien und die von ihnen benutzten Multimediadateien im Internet.

PHP, PERL, CGI, FLASH

PERL steht für "Practical Extraction and Report Language" und ist eine Programmiersprache, welche wie PHP einen Interpreter benötigt. PERL ist im Internet noch weit verbreitet, PHP läuft PERL aber immer mehr den Rang ab. CGI steht für "Common Gateway Interface" und ist ein Parameterübergabeverfahren, mit dem auf einem Webserver laufende Programme mit Eingaben aus Webseiten versorgt werden und ihre Ergebnisse wiederum über Webseiten ausgeben können. CGI wird z.B. mit PHP oder PERL programmiert.

JAVA, JAVA-Script, Applet

JAVA ist wie C und dessen Nachfolger eine objektorientierte Programmiersprache. Applet ist eine Verniedlichungsform des Wortes "Applikation". Gemeint sind kleine Progrämmchen, die oft in HTML-Seiten eingebunden sind und eng umgrenzte Aufgaben erfüllen. Zum Beispiel kleinere Berechnungen anstellen, visuelle Effekte erzeugen oder Formulare auswerten. Applets sind üblicherweise in der Sprache JAVA geschrieben. Generell sollte man von Applets absehen, da Applets aus Sicherheitsgründen in vielen browser deaktiviert sind. Lösungen mit PHP sind die besere Lösung.

MySQL, TEXT-DB

MySQL ist eine sehr schneller und robuster, Multi-Thread und Multi-User SQL-Datenbank (SQL = Structured Query Language, strukturierte Abfrage-Sprache). Die Einsatzgebiete von MySQL liegen in Hochleistungsapplikationen und in der Einbindung in weit verbreitete Massen-Software. Der Einsatz von MySQL erfreut sich großer Beliebtheit auf Web-Servern, aber auch immer mehr als Datenbanklösung für Anwendungen in einem Netzwerk oder auf einem einzelnen Computer. Wir bieten eine Fülle von selbst entwickelten Programme oder Programme von Drittanbietern, welche auf dieser kostenfreien Datenbank basieren. Natürlich programmieren wir auch für spezielle Software welche diese hervorragende Datenbank nutzt. TEXT-DATENBANKEN nutzen wir im Internet für kleinere Anwendungen oder als Alternative auf Webservern auf denen kein MySQL zur Verfühung steht. Dies hilft erneut Kosten beim Webhosting zu sparen.

Shell-Scripts

Ein Shell-Script ist eine Textdatei, in der Kommandos gespeichert sind. Es stellt selbst ein Kommando dar und kann wie ein Systemkommando auch mit Parametern aufgerufen werden. Shell-Scripts dienen der Arbeitserleichterung und (nach ausreichenden Tests) der Erhöhung der Zuverlässigkeit, da sie gestatten, häufig gebrauchte Sequenzen von Kommandos zusammenzufassen.

Apache, MS-IIS

Der Apache Webserver ist der weitesten verbreitste Webserver überhaupt. Er ist ein Open- Source- Projekt, welches das World Wide Web schon seit den frühen Anfängen begleitet. Dieses Alter, verknüpft mit der Erfahrung der Programmierer und einer langen Entwicklungszeit führte mit den aktuellen Versionen zu einem der stabilsten, sichersten und leistungsfähigsten Webserver. Manch Gigant der Softwareindustrie wird wohl diese Position nie auch nur annähernd erreichen. Der Apache läuft unter Unix- und Linux- Derivaten, BeOS, OS2, Netware aber auch unter Windows. Wir setzen auch auf unseren Web-Servern auf dieses stabile und leistungsfähige Produkt. Aber auch Multi-User-Anwendungen z.B. in der Programmiersprache PHP und im Zusammenspiel mit MySQL lassen sich in einem Netzwerk auf Apache-Web-Server sehr gut einsetzen. Auch hier profitiert der Kunden von den freien Produkten und sparrt Lizenzkosten. Lizenzpflichtig ist der Web-Server IIS aus dem Hause Microsoft. Auf Wunsch arbeiten wir auch mit dem IIS oder setzen dieses Produkt ein.

Linux, MS-Windows, MAC-OS, Android

Windows steht längst nicht mehr nur für Fenster. Seit Microsoft Ende der 80er Jahre mit Windows 3.1 den Siegeszug auf dem Personal-Computer antrat, kennt diese Fenstertechnik jeder der einen PC gesehen hat. Unix- und MAC-User war diese Technik ohnehin nicht fremd, da diese von hier stammt. Windows hat einen zentralen Platz in unserer Zeit eingenommen. Bedienen und damit arbeiten können viele. Wenn es aber an das Eingemachte geht wird der Computer oft verflucht. Wir bieten Hilfe bei den professionellen Windows-Versionen für Firmen und Selbstständigen an. Unsere Erfahrungen mit Linux auf dem Arbeitsplatz oder Server können Ihnen ebenfalls viele Vorteile verschaffen.

Client-Server Technologie

Unter einem Client verteht man die Arbeitsstation an der in der Regel gearbeitet wird. Ein Server stellt dieser oder mehreren Arbeitsstationen z.B. Speicherkapazität, Programme, Internet, Mail und vieles zur Verfügung. Die Zusammenarbeit zwischen Client und Server in einem Netzwerk wird grob mit Client-Server-Technologie beschrieben. Wir können anhand Ihrer täglichen Arbeit mit dem Computer und Ihren Anwendungen feststellen, was für Sie von Vorteil sein könnte. Ist vielleicht ein Netzwerk sinnvoll? Wird unbedingt ein Server benötigt? Wenn ja, welches ist die kostengünstigste Lösung? Welche Art von Netzwerk ist die richtige? Müssen unbedingt Schlitze geklopft und Kabel verlegt werden? Auf diese und viele andere Fragen haben wir, durch jahrelange Erfahrung und Schulung eine Antwort.

LAN, WLAN, WAN, WWW, VPN

LAN seht für "local area network", als lokales Netzwerk, so wie man es in der Regel vorfindet wenn zwei oder mehrere Computer über ein Kabel miteinander verbunden sind und Daten miteinander austauschen können. Das WLAN ist ebenfalls ein lokales Netzwerk. Das W steht für "wireless" (deustch: kabellos), also ein Funknetzwerk. Dieses hat den Vorteil, dass keinen Kabel verlegt werden müssen. Der Nachteil liegt aber auf der Hand. Ein WLAN ist generell ein unsicheres Medium und muss mit verschieden Techniken abgesichert werden. Gerade hier wird also oft sorglos gearbeitet. De weiteren sind die Hardwarekomponenten für ein WLAN teurer, dafür entfallen aber die Kosten für die Kabel und deren Verlegung. Auch arbeitet ein Funknetzwerk nicht so schnell und die Übertragungsqualität nimmt bei steigender Entfernung schnell ab. WAN steht für "wide area network". Sind z.B. die Filialen einer Firma über ein Netzwerk verbunden, so nennt man dieses WAN. Dieses Netzwerk kann eine Verbindung zwischen zwei Modems, ISDN-Karten oder über das Internet sein. WWW ist mittlerweile jedermann ein Begriff. Das "world wide web" stellt ein dezentrales Computernetzwerk verteilt über den ganzen Erdball da. Man kann sich diese wie ein Spinnennetz vorstellen. Die Knotenpunkte sind Computer im klassischen Sinne oder Netzwerkhardware wie Bridges, Router, Switches ... Fällt eine Verbindung zwischen zwei Knotenpunkten aus, so erreicht man die Gegenstelle über einen oder mehreren anderen Verteilerpunkten. VPN (Virtual Private Network) ist eine Möglichkeit zur verschlüsselten Kommunikation über das Internet. Eine relativ sichere Datenübertragung zwischen zwei Netzwerken oder Computer ist hiermit möglich.

TCP/IP, IPX/SPX

Für "Transmission Control Protocol / Internet Protocol" gibt es die Abkürzung TCP/IP. Man spricht von einer Sammlung von Übertragungsregeln unterhalb der Anwendungsebene für den Datentransfer im Internet. Einfacher gesagt, handelt es sich um ein Übertragungsprotokol für das Internet und lokale Netzwerke. TCP ist das mitlerweile am weitesten verbreitete Netzwerkprotokol. IPX/SPX wurde zu Novel3- DOS- und Windows3.11-Zeiten noch häufig eingesetzt, findet man jetzt aber nur noch in alten Netzwerkstrukturen.

Switch, Hub, Router, Bridge

Ein Computernetzwerk (mal abgesehen von der alten 10Base2-Technologie) benötigt spezielle Hardware um die einzelnen Netzwerkgeräte miteinander zu verbinden. In der Regel sind dies heute Switches mit einer Übertragungsrate von 100 oder 1000 MBit/s. Router mit 10 oder 100 MBit/s findet man in bereits bestehenden Netzen noch häufig for. Switches haben u.a. den Vorteil, dass sie in gleichzeitig senden und empfangen können (fullduplex). Hubs hingegen funktionieren wie ein übliches Funkgerät - es kann immer nur einer sprechen oder hören (halfduplex). Router können die verschiedensten Netzwerke miteinander verbinden. Man kann z.B. eine Firma über einen Router an das Internet anbinden oder zwei Filialen über zwei Router miteinander verbinden. Hierbei kann es sich um eine Einwahlverbindung oder eine dauerhafte Verbindung handeln. Eine Bridge benötigt man z.B. um zwei Netzwerksegmente über ein drittes Medium miteinander zu verbinden. So kann z.B. zwei LANs über zwei Bridges miteinander verbinden. Zwischen den Bridges kan z.B. eine Richtfunktechnik oder eine andere Netzwerktopologie liegen. Alle Geräte in den beiden LANs merken hiervon aber nichts und "sehen" nur ein gesamtes Netzwerk. Profitieren sie auch hier von unseren Erfahrungen und Ideen.

Print-Server, Drucker

Zur Ausgabe von Texten und Grafiken auf Papier, Folie, CD, DV oder Klebediketten sind Drucker erforderlich. Zuden wichtigsten Druckertypen zählen heute Nadel-, Tintenstrahl- und Laserdrucker sowie Thermotransfer-, Thermosublimations-, Phase-Change-Drucker. Wir beraten Sie, welcher Drucker für speziell Ihren Einsatzzweck der passende ist und richten Ihnen diesen ein. Sobalt zwei oder mehr Computer auf eine Drucker drucken wollen, bedarf es einem "Drucker-Switch" oder besser einem Netztwerk. Dem Drucker wird dann eine Printserver vorgeschaltet oder wenn möglich direkt über eine drucker-interne Netzwerkkarte an das Netzwerk angeschlossen.

FTP (File-Transfer-Protokol)

Für die Übertragung von Dateien zwischen Rechnern gibt es zwei Kommandos:
FTP (file-transfer-program) und RCP (remove copy). RCP ist eine Erweiterung des Kommandos 'cp' unter Unix und für für Netze gedacht. FTP hingegen findet man auf allen Plattformen wieder. Dem Kommando FTP wird ähnlich wie 'telnet' der Name oder die Internetadresse eines Rechners oder Servers als Parameter mitgegeben. Nach dem die Verbindung hergestellt wurde müssen zum Schutz vor unbefugten Zugangs noch Name und Passwort übertragen werden. Durch das relativ einheitliche Handling von FTP auf den meisten Systemen ist dies ein Universal-Werkzeug, wenn es um einen schnellen Up- oder Download von Dateien geht. Auch der Zugriff auf Großrechner kann hierüber realisiert werden und ist von großer Bedeutung, wenn es z.B. um Funktions-Kontrollen geht.

Unix-Shells / Shell-Programmierung

Da man nicht direkt mit dem Betriebssystem (z.B. Unix oder Windows) arbeiten kann benötigt man ein Dienstprogramm, welches Kommandoeingaben ordnungsgemäß an den Betriebssystemkern weitergibt. Dieses Dienstprogramm wird unter Unix/Linux 'Shell' genannt. Unter Windows95/98/ME findet man es unter 'MS-DOS-Eingabeaufforderung' (command), oder unter WindowsNT3/4/5/6 nur unter 'Eingabeaufforderung' (cmd und command). Die Windows95/98/ME/NT3/NT4-Shells sind nicht besonderst leistungsfähig. Man kann aber durch Drittanbieter z.B. für WindowsNT leistungsfähige Shells mit einem ähnlichen Leistungsumfang wie unter Unix oder Linux bekommen. Unter Unix/Linux besitzt die Shell sogar alle Charakterzüge einer modernen höheren Programmiersprache. Es besteht die Möglichkeit kleine Programme, Skripte zur Automatisierung, Systemanpassungen und vieles mehr zu realisieren. Ab Windows2000 nimmt der Funktionsumfang der Commando-Zeile stark zu. Unter Windows2003-Server wurde der Funktionsumfang nochmals stark erweitert. Wir setzen unsere Kenntnisse in diesem Bereich nicht nur zur Lösung unserer Projekte ein, sondern vermitteln diese auch in unseren Schulungen.

C, C++, C#, Visual Basic

Bei C++ handelt es sich um eine hybride Programmiersprache, die C umfasst und sowohl modulares als auch objektorientiertes Programmieren unterstützt. C++ hat sich als Programmiersprache zur Implementation von komplexen Softwaresystemen durchgesetzt. Dennoch wird C in der kommenden Dekade eine bedeutende Programmiersprache bleiben, schon allein wegen des enormen Umfangs an Softwaresystemen, die in C codiert sind und sowohl gepflegt als auch weiterentwickelt werden müssen. C# ist eine Programmiersprache von Microsoft. Die Sprache wurde stark an C++ angelehnt, der Einfluss der beliebten Sprache Visual Basic ist jedoch ebenfalls erkennbar. Da auch die Sprache Java eine Weiterentwicklung von C++ ist, sind viele Ideen von der bereits etablierten Sprache Java her bekannt. Microsoft bezeichnet die Sprache zu Recht als eine Weiterentwicklung von Java. Visual Basic ist zwar nicht so verbreitet (und auch nicht so professionell) wie C++ und dessen Entwicklungsumgebung Visual C++, aber es ist ebenfalls eine vielverwendete Programmiersprache.

Individuelle Barebones (Mini-PCs)

Die herkömmliche Computerbauform ist heute eigentlich nicht mehr zeitgemäß. Schaut man in ein PC-Gehäuse, so ist dies zum größten Teil leer. Gerade bei Firmen-Computern bzw. Arbeitsplatzrechnern muss dies nicht sein! Es gibt eine alternative so den großen und lauten Rechnern. Diese Alternative sind "Mini-PCs", mit einer Fläche so groß wie ein DIN4-Blatt und kaum höher als ein Glas Wasser. Ausgestattet sind diese mit der handelsüblichen Hardware, so gibt es auch keine Ersatzteilprobleme. Die Besonderheit ist eine spezielle Wasserkühlung. Die Computer sind so sehr geräucharm und tragen zu einer harmonischen Arbeitsumgebung bei. Durch die vielen Anschlüsse sind die Geräte wunderbar erweiterbar. Wir Informieren Sie gerne und stellen den perfekten Mini-PC für Ihre täglichen Bedürfnisse zusammen.

Warenwirtschaft (ERP/PPS)

Wir sind offizieller Wiederverkäufer von Gandke und Schubert Produkten, welche die Bereiche Warenwirtschaft, Buchhaltung und alle weiteren wichtigen Bestandteile eines Unternehmens abdeckt. Seit dem Jahr 2000 setzen wir diese Produkte bei uns und unseren Kunden ein. Egal ob Baumschule, Hotel, Weingut, Tischlerei oder die "ICH AG", Software von Gandtke und Schubert bietet fast jedem Unternehmen eine Lösung und dies ohne kompliziert zu werden. Wir installieren und konfigurieren GS-Software, importieren Ihren bisherigen Datenbestand z.B. aus Ihrem bisherigem System, passen die Benutzeroberfläche und Formulare Ihren Wünschen an und schulen Sie selbstverständlich auch. Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.gsn.de Lassen Sie sich nicht von fachchinesischen Begriffen wir ERP oder PPS beindrucken. Sie benötigen generell nur so viel EDV wie sinnvoll ist für Ihr Unternehmen oder Ihren Aufgabenbereich. Zur Erläuterung: ERP steht für "Enterprise Resource Planning" (Planung von Unternehmensressourcen). ERP bezeichnet im allgemeinen Softwarelösungen, die den betriebswirtschaftlichen Ablauf steuern und auswerten (Controlling). Bekanntester Vertreter ist derzeit wohl die Software "SAP R/3" oder "proALPHA". PPS ist mal eine Abkürzung für die rein deutsche Beschreibung "Produktion-Planung-Steuerung". Auch dies wir mit großen Softwarepaketen wie SAP R/3 oder proALPHA abgedeckt.

b2c, b2b

Viele haben von diesen Abkürzungen schon gehört, wissen aber nicht viel damit anzufangen. Dabei ist es eigentlich ganz einfach. Das 'b' steht für business (Geschäfte/Geschäftsleute), das 'c' für customer (Kunde/Verbraucher). Die Zahl '2' wird als Abkürzung für das Wort 'to' (zu) gebraucht. Sie merken schon das das ganze kein Hexenwerk, sondern eher eine jahrhundertalte Sache ist. b2b (Geschäfte zwischen Geschäftsleuten) sowie b2c (Geschäfte zwischen Geschäftsleuten und Kunden/Verbrauchern) werden heute immer stärker über Netzwerke wie das Internet getätigt. Hierfür gibt es eine Menge Programme und Techniken. Die aller einfachste Form ist z.B. eine ein Austausch von Daten über Mail oder eine Online-Shop. Einige Kunden profitieren mittlerweile von unseren Techniken und Ideen, welche die Arbeiten des Alltags erleichtern und profitabel sind. Unser hauseigener Online-Shop kommt bei vielen Kunden zum Einsatz.

Online-Shop

Einen Online-Shop kennt jeder. Bestellungen per Post oder Fax werden immer weniger. Bequem über das Internet zu bestellen ist zum Standart geworden. Viele unserer Kunden profitieren von unserem hauseigenen Online-Shop. Produkte werden so 24 Stunden, 365 Tage im Jahr zum Verkauf angeboten. Der Shop ist sehr flexibel und lässt sich wunderbar auf Ihre Bedürfnisse anpassen. Seblstverständlich können Sie Ihre Daten selbst pflegen und verwalten, und dies ohne Kenntisse in irgend einer Programmiersprache! Durch unser Know-How ist in diesem Bereich viel, wie z.B. eine Kopplung an Ihr bestehendes Warenwirtschaft-Systems, möglich. Wir beraten Sie gerne!

Content Management System (CMS)

Mit einem CMS pflegen Sie viele Bereiche Ihrer Website selbst, mit einem leicht erlernbaren System von jedem Internetzugang weltweit. Aus einer breiten Palette wählen wir das für Sie sinnvollste System aus. Bearbeiten und erweitern von Texten, Bildern u.v.m., einfach wie in Word. Entdecken Sie neue Möglichkeiten. Wir stellen Ihnen diese gerne vor!
Unter anderen setzen wir die beliebten CM-Systeme CMSimple und Joomla (Mambo)ein. Für diese Systeme gibt es eine Fülle von Zusatzmodulen und Erweiterungen.

Interaktive Elemente

Ein Internetauftritt wird erst durch seine Interaktivität interessant. Man spricht von interaktiv, wenn die Besucher der Internetseiten selbst eingreifen und aktiv werden können. Z.B. Mailformulare, Newsletter, Forum, Fragebögen, Formulare, Volltextsuche, Gästebuch, Kundenportal, Produktgenerator etc. bringen leben auf Ihre Seiten und binden potenzielle Kunden.

Datensicherung, Backup, RAID, USV

Bei der Fülle von Techniken und Hardware wird häufig die Datensicherung vergessen, oder sie kommt zu kurz. Wir sind sehr darauf bedacht, das die Daten unserer Kunden so schnell nicht abhanden kommen könnem. Selbst wenn es sich nur um einen Arbeitsplatz ohne Netzwerkumgebung handelt gibt es einige Möglichkeiten der Datensicherung ohne großen Kostenaufwand. Es werden u.a. Backup-Programme, RAID-Systeme, Backup-Festplatten und externe Medien wie Band-Laufwerke oder USB-Speicher-Hardware eingesetzt.
Einen Datenverlust durch Spannungsschwankungen oder Stromausfall kann eine USV (Unabhängige Stromversorgung) verhindern. Unsere Philosophie ist, dass die Daten gesichert werden ohne das der Anwender daran denken muss oder zusätzliche Arbeit damit hat.

Terminals, WBTs, NetPCs, NCs, TerminalServer

Viele denken mit Schrecken an die Terminalzeit zurück. Man saß vor kleinen einfarbigen Monitore, welche durch flimmern einem die Drähnen in die Augen trieben. Dies ist zum Glück Geschichte. Heute arbeitet man an einem Terminal ohne das man es bemerkt. Man hat die gewohnte Windows Bildschirmoberfläche, arbeitet mit seinem gewohnten Anwendungen, servt im Internet und druckt direkt an seinem Arbeitsplatz. Selbst die Geschwindigkeit ist mit der eines aktuellen Rechners vergleichbar. Aber das Beste: Der Terminal muss noch nicht einmal über eine Festplatte ein Betriebsystem oder sonstige Laufwerke verfügen. Dies bedeutet weniger Installations- und Administrationsaufwand und vor allem geringere Kosten. Selbst bei einer Firma ab 4 Computer kann sich diese Technik schon auszahlen. Profitieren Sie von unseren Erfahrungen mit den unterschiedlichsten Methoden und Terminalservern.

Server-Arten

Server übernehmen in Netzwerkumgebungen die unterscheidlichsten Aufgaben. Hier eine Übersicht der gängigsten:

Sicherheit, Firewall, Virenscanner, ISA-Server

Das Problem des Missbrauchs von Computer- und Netzwerkeinrichtungen hast fast epidemische Ausmasse angenommen und ist bei weitem nicht mehr auf dafür bersonders anfällige Branchen wie Banken-, Kommunikations-, und den Luft- un d Raumfahrtbereich, beschränkt. Dieses Risiko besteht für jedes Netz und jeden Rechner. Unberechtigtes Eindringen in ein EDV-System kann verheerende Folgen haben. In manchen Branchen kann ein derartiger Vorgang auch das unternehmeriche Ende bedeuten. Das Ergreifen von geeigneten Masnahmen , um Daten vor Diebstahl, Manipulation oder Löschung zu schützen, ist nicht nur eine Notwendigkeit, sondern gehört zu den treuhänderischen Pflichten eines Unternehmens. Auf diesem Gebiet beraten wir Sie gerne und bieten Ihnen kostengünstige Lösungen an.
Die Beschreibung der einzelnen Techiken ist zu umfangreich um auf diese hier expliziet einzugehen.

Ethernet

Die am weitesten verbreitet Netzwerkart ist das Ethernet. Dieses wurde ständig weiterentwickelt und ist in den Übertragungsraten 10 (Ethernet), 100(Fast-Ethernet) und 1000(GigaEthernet) MegaBit pro Sekunde verfügbar. Als Übertragungsmedium dienen Kupferkabel der Kategorie 5 und 6, sowie Lichtwellenleiter. Letztere, auch Glasfaserkabel genannt, können je nach Ausführung (Multimode oder Singlemode) mehrere Kilometer überbrücken. Bei Kupferkabeln ist bei 100m Schluss. Lichtwellenleiter sind zwar unanfällig gegen Störungen und Spionage, aber auch sehr teuer. Fast- und Gigaethernet auf Kupferleitungen sind zur Zeit Standart. Ältere oder seltenere Netzwerkarten und Topologien sind: TokenRing, ATM, FDDI, 10Base5, 10Base2 und ARCnet.

Strukturierte Netzwerk Verkabelung

Die strukturierte Verkabelung größerer Institutionen wie z.B. einer Universität oder eines größeren Unternehmens führt unweigerlich auf eine hierarchische Verkabelung. Diese hat die Gestalt einer Baum-Topologie. Bedingt durch die Konzentration der anfallenden Datenmengen zur Baumwurzel ist der Einsatz unterschiedlicher Technologien innerhalb des Netzes notwendig. Grundsätzlich werden drei Bereiche unterschieden:

Primärverkabelung Sie stellt die Verbindung aller zur Institution gehörenden Gebäude dar (Campus Backbone Cable). Auf dieser Ebene kommen Technologien zum Einsatz, welche neben einer hohen Bandbreite den Anforderungen verschiedener Dienstarten, wie Sprach- und Datenübertragung, genügen.

Sekundärverkabelung Sie verbindet die Etagen einzelner Gebäude untereinander (Building Backbone Cable). Die Sekundärverkabelung ist das typische Einsatzgebiet neuer 100 Mbps Technologien wie dem Fast-Ethernet.

Tertiärverkabelung Sie beinhaltet die horizontale Verkabelung auf einer Etage (Horizontal Cable). Hier finden zum Großteil immer noch herkömmlich 10 Mbps Ethernet Technologien Verwendung.

Intranet

Die Gründe, die für die Installation eines unternehmensweiten Intranets sprechen, liegen auf der Hand: Über den Intranet-Server stehen sämtliche firmenrelevanten Informationen an jedem Ort, zu jeder Zeit in der gleichen Version zur Verfügung, völlig unabhängig davon, welche Infrastruktur oder Hardware-Plattform am jeweiligen Firmenstandort ist. Dazu kommt, dass die Benutzer wie die Informatikabteilung gleichermassen von den weiteren Vorteilen profitieren, zum Beispiel kürzere Entwicklungszeiten, Weiterverwendung der bewährten, von Kinderkrankheiten befreiten alten Applikationen - aber jetzt mit modernerer Oberfläche, bessere Sicherheit, gesteigerter Zuverlässigkeit, vereinfachter Wartbarkeit und damit höhere Verfügbarkeit. Egal, ob Sie ein Klein-, Mittel- oder Grossunternehmen sind: Falls der Computer in Ihrer Firma längst zu einem integrierten Arbeitsinstrument geworden ist, haben sie die Hürde zur neuartigen Kommunikation und Information eigentlich schon genommen. Auch müssen weder grosse Einführungsschulungen noch gewaltige Geschäftsüberlegungen angestellt werden, um das Intranet gewinnbringend zu nutzen. Die Intranet-Technologie ist nicht revolutionär, sie ist vielmehr evolutionär. Daher kann die Hardware-Infrastruktur meist mit kleinen Änderungen übernommen werden.

Extranet

Das Extranet ist eine Mischform des Intranet und des Internet. Es soll ermöglicht werden, von extern Zugriff auf die Möglichkeiten des Intranet zu haben. Anwenden könnte dies z. B. ein Außendienstmitarbeiter. Dieser wählt sich über einen ISP in das Internet ein und kann sich dann im Intranet seiner Firma anmelden. Durch Sicherheitsmechanismen, wie Kryptografie, Digitale Signaturen, Tunneling usw., wird verhindert, dass die übertragenen Daten „mitgehört” werden.

Firmen- bzw. Filialanbindungen, Standortverbindungen

Das Verbinden von Standorten, welche geografisch von einander getrennt sind ist kein Hexenwerk. Möglichkeiten der Verbindung sind Standleitungen (z.B. mit Modem, ISDN) oder die Nutzung des Internets. Letzteres ist die günstigste Art, aber auch unsicherste Art, und verlangt Sicherheitsmaßnahmen wie Firwalls und Verschlüsselungen. Besteht Sichtkontakt zwischen den Standorten, so ist auch der Einsatz von Richtfunk möglich. Durch den Einsatz von TerminalServern erreicht man eine sehr gute Performance auch mit Verbindungen mit kleiner Bandbreite.

Fernwartung

Durch kostenfreie Fernwartungsprogramme (Remotecontrol) sind wir in der Lage über das Internet oder per DFÜ-Einwahl (DFÜ=DartenFernÜbertragung) Probleme bei unseren Kunden von quasi überall auf der Welt zu lösen. Dadurch verkürzen wir die Reaktionszeit und reduzieren kosten. Gerne stellen wir unseren Kunden auch diese Technik zu Verfügung und schulen die Anwendungsweise. Für das Arbeiten von der Ferne empfehlen wir aber das RemoteDesktopProtol (RDP) im Zusammenspiel mit Windows-XP oder der Microsoft Terminal-Server.

Strichcode, Barcode, Scanner, Strichcodeleser

Strich- oder Barcodeleser sind heute in der gesamten Warenwirtschaft zu finden. Mit ihrer Hilfe können geringe Datenmengen sehr einfach, schnell und vor allem sicher für die Weiterverarbeitung in einem Computer eingelesen werden. Es gibt eine Vielzahl von Codes für die unterschiedlichsten Einsatzgebiete. Dargestellt werden die Codes mit einer Sequenz schmaler und breiter Striche bzw. Lücken. Beim optischen Abtasten werden die unterschiedlichen Reflexionen der dunklen Striche und der hellen Lücken im Empfänger in den entsprechende Impulse umgewandelt. Diese Impulse werden von einem Microprozessor in rechnerverständliche Zeichen gewandelt und dann übertragen. Um die technische Umsetzung in bei Ihnen und der Integration in Ihr Programm müssen Sie sich aber keine Gedanken machen. Profitieren Sie von unseren Erfahrungen und Ideen. Erleichtern Sie mit Barcodes Ihre tägliche Arbeit. Gängige Codes sind EAN13, EAN8, Code39, Code128, Interleaved 2of5, Codabar. Es gibt aber auch 2D-Barcodes, welche sehr platzsparend sind, aber spezielle Lesegeräte erforden. Das Format ist ein Quadrat. Gängige 2D-Codes sind PDF417 und DATAMATRIX.

Autoresponder / Notify

Ein "Autoresponder" ist eine automatisierte Mail, welche den Sender einer Mail darüber informiert, dass seine Mail auf dem Zielserver eingegangen ist. Ein "Notifier" ist eine Nachricht an den Empfänger, dass eine Mail eingetroffen ist. Diese Nachricht kann eine SMS oder Sprachnachricht auf ein Mobiltelefon sein. Die große Flut an Werbemails macht diese Technik allerdings unbrauchbar.

Secure Shell

"Secure Shell" ist die Möglichkeit, über eine verschlüsselte Verbindung auf den Rechner, auf dem die Webpräsenz liegt, zuzugreifen und dort Kommandos auszuführen. Dazu benötigt man lediglich den im Konfigurationsmenü angegebenen Namen des FTP-Zugangs und das Installationspasswort.

POP / SMTP

Das Post Office Protocol (POP) ist ein Verfahren zum E-Mail-Empfang, welches von den gängigen E-Mail-Programmen unterstützt wird. Dabei "holt" das E-Mail-Programm die E-Mails von einem E-Mail-Server. Das Simple Mail Transfer Protocol (SMTP) ist das Verfahren, welches benutzt wird, um E-Mails zwischen Rechnern auszutauschen und Mails aus einem Mailprogramm zu versenden.

Domain

Der Name Ihrer Internetpräsenz wird gemeinhin als Domain bezeichnet. Er besteht aus mehreren Teilen. Einer Landes- oder Zweckangabe wie z.B. .de, .com, .org und dem eigentlichen Namen z.B. ihr-name. Die Domain wäre dann ihr-name.de. Vor diese Domain werden Namen gesetzt, die entweder den Zweck oder Dienst angeben, dem die Domain zugeordnet ist oder einfach den Rechnernamen oder den Netznamen (z.B. www.ihr-firmenname.de). Die Domain ist Ihr Eigentum, solange die Gebühren beim zuständigen NIC (Network Information Center) bezahlt werden. Wir übernehmen für Sie gerne die Beantragung und technische Betreuung der Domains.

Top-Level-Domains

Die Top Level Domain (TLD) steht in der Address-Hierarchie am höchsten. Sie steht am Ende der Domain und wird mit einem Punkt vom Rest getrennt. Jede TLD wird von einer bestimmten Behörde verwaltet. Es gibt dabei länderspezifische TLDs (Country Code Top Level Domains - ccTLD wie z.B.: .de, .ch, .at) und welche, die etwas über den Typ der Seite aussagen (Generic Top Level Domains - gTLD wie z.B.: .com, .net, .org, .biz). Sie können in den Einstellungen wählen, welche TLD abgefragt werden." (Quelle)

Admin-C

Der Admin-C ist der rechtliche Domaineigentümer. Er ist für alles verantwortlich, was den Domainkauf und -verkauf, den Providerwechsel und sämtliche Entscheidungen über den Domaininhaber oder den Domainnamen betrifft.

Unified Messaging Service UMS

Unified Messaging Service (UMS) kombiniert verschiedene Kommunikationsformen, die sich mobil verwalten lassen. Hinter dem Begriff Unified Messaging verbirgt sich das Bestreben, den Zugriff auf und die Verwaltung von verschiedenen Messaging-Formen webbasiert auf einer Plattform zu vereinigen. Ein Unified Messaging Service speichert Nachrichten verschiedener Formen und macht sie auch in veränderter Form abrufbar. So werden eingehende Faxe beispielsweise in Grafikdateien und gesprochene Nachrichten in Sounddateien verwandelt, die vom Adressaten über das Internet überall heruntergeladen werden können. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, dass der Empfänger bei eingehenden Nachrichten per SMS oder Pagersignal benachrichtigt wird. Umgekehrt können vom Rechner aus Faxnachrichten, E-Mails und SMS versandt werden. Außer mit dem Computer kann ein solcher Service auch per Telefon abgerufen werden. In diesem Fall werden elektronische Botschaften wie E-Mails durch ein synthetisches Sprachprogramm in Akustik verwandelt.

Webhosting

WebHosting ist die Tätigkeit, Kunden Webspace und/oder eine eigene Domain zur Verfügung zu stellen. tobso selbst arbeitet mit großen Webhostern zusammen und stellt so eine schnelle Internetanbindung und hohe Verfügbarkeit sicher.

Webspace

Webspace bezeichnet den Speicherplatz, der dem Kunden auf dem Webserver des Webhosting-Unternehmens für seine Präsenz zur Verfügung gestellt wird.

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